| | Guten Tag Frau Grebe und Herr Grebe, auf Ihren äußerst ansprechend gestalteten Katzenliebhaberseiten, habe ich zum ersten mal die wunderschöne Rasse der Tonkanesen gesehen und bin hellauf begeistert. Alle Katzen auf Ihren herrlichen Fotos sind allerliebst. Man merkt deutlich, wieviel Liebe und Zuneigung Sie Ihren schönen Tonkanesen entgegenbringen. Der Aufbau Ihrer Internetseiten und die Ausführlichkeit mit der Sie diese Rasse beschrieben haben, ist dafür bezeichnend. Ich bin eine große Tierliebhaberin vieler verschiedener Tierrassen, die ich natürlich nicht alle zu Hause halten kann. Bei den Haustieren bevorzuge ich Hunde und Katzen. In den letzten 20 Jahren habe ich mit zwei menschenfreundlichen Hunden der Rasse Cavalier King Charles Spaniel zusammengelebt und hatte stets eine liebevolle Beziehung zu meinen Vierbeinern, die beide im Hundehimmel, vielleicht bei Ihren Eurasiern, sind. Aus den gleichen Gründen, die Sie beschrieben haben, möchte ich künftig auch keinen Hund mehr halten und würde sehr gerne eine Wohngemeinschaft mit miauenden Vierbeinern aufbauen. In meiner Kindheit lebten in unserer Familie Katzen und Hunde einträchtig zusammen, so dass mir die sehr unterschiedlichen Wesensarten der Vierbeiner vertraut sind. Die Schönheit der Tonkanesen mit den herrlichen Augenfarben ist umwerfend. von ihrer Wesensart her, würden sie auch sehr gut zu uns passen. Diese wunderbaren Rassekatzen würde ich sicher besonders schnell in mein Herz schliessen.
Mit Ihnen, Herr Grebe, habe ich ja schon persönlich darüber gesprochen, dass ich sehr gerne eine junge Katze von Ihnen übernehmen würden, am liebsten sogar zwei. Bedauerlicherweise steht dem jedoch ein großes Problem gegenüber, an das ich bei unserem Gespräch in meiner "Katzeneuphorie" gar nicht gedacht habe. Mein Sohn und meine Schwiegertochter, mit denen wir zusammen im Haus wohnen, haben sich kürzlich einen Hund - einen Deutschen Drahthaar - zugelegt. Er ist schon 4 Jahre und sehr ruhig und lieb gegenüber uns Menschen und auch zu Kindern, aber ob er Rassekatzenliebhaber ist, kann ich nicht voraussehen. Mir ist nur bekannt, dass er draussen schon mal eine Katze gesehen hat, die er gerne verfolgen wollte. Dann erwacht der Jagdinstinkt. Nur seine Leine hat ihn davon abgehalten. Daher habe ich jetzt die Befürchtung, dass ich meine Katzenträume schon begraben kann. Der Hund lebt zwar in einer abgeschlossenen Wohnung in der 1. Etage und wir im Erdgeschoss, aber kommt natürlich auch zu uns regelmäßig auf Besuch. Ich möchte nicht, dass eine kleine Katze bei uns in Angst vor einem großen Hund leben muss. Dann werde ich lieber auf meinen Wunsch Katzen zu halten, verzichten, auch wenn ich das sehr bedauere. Bei Gelegenheit kann ich mich sicher mit Ihnen Herr Grebe, noch mal darüber unterhalten. Freundliche Grüße und weiterhin viel Freude an Ihren goldigen Katzen. Karola Greitemann aus Olpe |